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Nanomaterialien

Wir unterstützen nanotechnologische Innovationen unserer Kunden mit Prüfung, Risikobewertung und Sicherheitsberatung.

Nanomaterialien und neuartige Nanotechnologie stellen durch Anwendung in einer Vielzahl von Branchen und Konsumgütern ein großes Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität dar.

Um das Potenzial von auf Nanomaterial basierenden Produkten voll auszuschöpfen, ist ein Verständnis der einzigartigen Eigenschaften dieser Materialien unverzichtbar. Darüber hinaus gilt es, mögliche Sicherheits- oder Risikobedenken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu beheben.

Unser umfassendes Angebot im Bereich Nanomaterialien und Nanotechnologie umfasst vorklinisches Studiendesign, regulatorische Angelegenheiten, Toxikologie, Epidemiologie und Risikobewertung. Wir können Ihnen dabei helfen, Kernprobleme zu lösen - beispielsweise wenn es darum geht, ob die Eigenschaften, aufgrund derer Nanomaterialien einzigartig sind (z.B. Größe, relative Oberfläche, Chemie und Funktionalität) mit unvorhergesehenen biologischen Folgen und Toxizität einhergehen. Mit unserem Fachwissen helfen wir Ihnen, Ihr Produkt zu verstehen und mögliche Auswirkungen auf Gesundheit oder Umwelt zu bewerten.

Die Wissenschaftler von Intertek führen zudem erforderliche chemische und physikalische Prüfungen durch, damit Sie die sich ändernden nationalen und internationalen Vorschriften erfüllen. Unser Team kennzeichnet Ihre Produkte durch Analysen im Nanomaßstab. Es berücksichtigt kritische Merkmale wie Partikelgröße, Morphologie, Dispersion, Gleichförmigkeit sowie optische und physikalische Eigenschaften.

Mit Intertek als Partner erhalten Sie die erforderliche Unterstützung zu chemischen und physikalischen Aspekten, Toxikologie, Risikobewertungsdaten und Vorschriften, um in Sachen Innovation, Herstellung und Zulassungsanträge reibungslos vorankommen. Unser Know-how erstreckt sich über viele Bereiche, wie Kosmetik, Polymer-Verbundwerkstoffe, Pharma, Textilien, Elektronik, spezielle Chemikalien (z.B. Insektizide) sowie Farben.

  • Textilien - In Kleidung und Textilprodukten dienen Nanomaterialien zur Verbesserung von Leistungs- oder Funktionseigenschaften, z.B. antimikrobielle Wirkung, Schwerentflammbarkeit, Freisetzung von Duftstoffen, Feuchtigkeitsmanagement, Schrumpfbeständigkeit, Fleckenbeständigkeit, Antistatikschutz, UV-Schutz, Wasserabweisungsvermögen und Knitterschutz.
  • Pharma - Pharmazeutische Formulierungen verwenden Nanoverkapselung als Methode, um potenziell bessere Bioverfügbarkeit pharmazeutischer Wirkstoffe zu erreichen.
  • Lebensmittel und Ernährung - Nanotechnologie beeinflusst den Lebensmittelsektor in vielerlei Hinsicht. Dazu gehören die Aufnahme- und Verteilungssysteme für Nährstoffe und bioaktive Substanzen, Funktionalität der Inhaltsstoffe, bessere Farben und Geschmacksrichtungen, Erkennung und Kontrolle von mikrobieller Kontamination, Allergenen und anderen schädlichen Substanzen sowie Eigenschaften und Leistung von Lebensmittelverpackungen.
  • Kosmetik - Kosmetik wurde entwickelt, um optische Wirkungen zu erzielen. Polymer- oder Silikonpartikel im Nanobereich sollen ein „makelloses“ oder „schöneres“ Aussehen fördern. Nanoliposom-Technologie kann zur kontrollierten Freisetzung eines Duftstoffes oder als Feuchtigkeitsspender dienen und in manchen Fällen zur Verbesserung der Stabilität von Kosmetikprodukten beitragen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Nano-Inhaltsstoffe in diesen Produkte beschrieben werden.
  • Spezielle Chemikalien - Spezielle Chemikalien wie z.B. Insektizide beinhalten in zunehmendem Maße Nanosysteme, die die Produkte um weitere Funktionen bereichern. Formulierungen mit nanoverkapselten Wirkstoffen haben das Potenzial einer gezielteren oder gesteuerten sequenziellen Freisetzung.
  • Gummi, Kunststoffe und Verbundstoffe - Die physikalische und mechanische Leistung dieser Materialien wird durch Nanotechnologie verbessert, siehe z.B. Kohlenstoff-Nanoröhrchen. Diese sehr dünnen Röhren aus elementarem Kohlenstoff sind rund 100.000 Mal dünner als ein menschliches Haar.
  • Elektronik - Die Verbesserung elektronischer und optischer Komponenten in der Elektronik wird durch Nanomaterialien wie z.B. Graphen erforscht. Anwendungsgebiete umfassen Batterien, Elektroden und transparente leitfähige Folien.

Unsere Leistungsfähigkeit konnten wir bei der Zusammenarbeit mit einigen weltweit führenden Unternehmen unter Beweis stellen. Vertrauen Sie uns bei der Bewertung und Minimierung von Risiken in Verbindung mit Ihren Nanomaterialien!

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