Risikobasierte Qualitätssicherung

Pragmatische Konzepte für den sicheren, weltweiten Einkauf und Verkauf von Konsumgütern

Unser Workshop „Risikobasierte Qualitätssicherung” beleuchtet die verschiedenen gesetzlichen Produktanforderungen, Rechte und Pflichten von Herstellern, Importeuren und Händlern von Konsumgütern. Es werden typische Risiken anhand von Produktrückrufen vorgestellt und Methoden der Qualitätssicherung erläutert.

Zusätzlich zeigen wir auf, wie die unterschiedlichen Methoden und Module der Qualitätssicherung kombiniert und zu einem pragmatischem Qualitätsmanagement-Konzept verbunden werden. Die dient der Absicherung des Einkaufs und ermöglicht einen rechtskonformen Verkauf.

 

Ihr Nutzen

Die Teilnehmer erhalten in diesem Workshop einen umfassenden Überblick über Produktanforderungen in der EU und unterschiedliche Qualitätswerkzeuge. Es werden verschiedene Alternativen präsentiert, wie ein risikobasiertes Konzept zur Qualitätssicherung erstellt und umgesetzt werden kann.

 

 Inhalte

  • Typische Risiken unterschiedlicher Produktgruppen u. a. Spielwaren, Bekleidung/Schuhe, Werbeartikel, Kleinelektroartikel
  • Einführung gesetzliche Grundlagen/Verantwortung/Haftung Händler, Importeure, (Quasi)-Hersteller
  • Einführung gesetzliche Anforderungen der Produktgruppen u. a. Produktsicherheitsgesetz (ProdSG), CE-Richtlinie, LFGB, REACh, RoHS
  • Bausteine der Qualitätssicherung für Konsumgüter/Werbeartikel u. a. Risikoanalyse, Dokumentenprüfung, Laborprüfung, Inspektion, Audits/Zertifizierung
  • Erste Schritte zum QM-Konzept (Risikobasierte Vorgehensweise) Einkauf in der EU, Eigenimporte aus Asien, neue Märkte erschließen, erstellen einer Risikomatrix, Definition der Qualitätssicherungsmaßnahmen in Abhängigkeit vom Risiko

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